Häufige Fehler beim Abnehmen mit Sport

Ziel eines Sportlers ist es gesund zu leben und dabei fit zu sein. Allerdings scheitert diese Motivation oft an kleinen Fehlern beim Training. Diese Hindernisse können Sportsfreunde mithilfe weniger Expertentipps überspringen und pünktlich zum Frühling noch gesünder leben, noch fitter und noch schlanker sein.

Beim Training macht leider nahezu jeder Hobbyathlet Fehler, die dem Körper sogar schaden und den Erfolg schmälern. Es ist in der Regel eine kleine Unachtsamkeit, die das Wunschgewicht oder das nächste Fitnesslevel in weite Ferne rücken. Die nächsten Fehler sollten beim Abnehmen mit Sport auf jeden Fall vermieden werden:

  • Ohne Plan loslegen
    Sie denken falsch, wenn Sie einfach mal anfangen und abwarten wollen, dass sich der Rest schon von alleine ergibt. Jeder Sport erfordert Willenskraft und Zeit und je realistischer und klar das Ziel formuliert ist, desto eher erlebt man Erfolgsergebnisse beim Abnehmen mit Sport.

 

  • Man trainiert zu lang, zu viel und zu hart
    Insbesondere sollten Anfänger auch beim Abnehmen mit Sport nicht übertreiben, da das Risiko groß ist, Überlastungsschäden zu erleiden. Schließlich müssen sich Gelenke, Sehnen und Bänder an das neue Training gewöhnen.

 

  • Mit dem Ausdauertraining kalt anzufangen
    Im Frühling sehen Sie schicke Läufer in jedem Park, die sich an der erstbesten Bank strecken und dehnen, aber sie vernachlässigen oft das Aufwärmen der Sehnen und Muskeln.

 

  • Vor dem Training Snacks Essen
    Beim Abnehmen mit Sport haben im Magen des Sportlers Eiweißshakes, Energieriegel und Co. vor dem Training nicht zu suchen, da sie oft reich an Ballaststoffen sind und den Sportler müde und schlapp aussehen lassen.

 

  • Abnehmen ist alles
    Sich allein auf die Zahlen beim Abnehmen mit Sport zu stürzen, ist falsch wie ein Fitnessplan ohne Waage. Wenn parallel kein Muskelaufbau stattfindet, nützt es nichts unzählige Kilos abzunehmen. Für das Abnehmen mit Sport ist übrigens nicht entscheidend, dass man mindestens eine halbe Stunde trainiert oder beim Sport die richtige Herzfrequenz hat. Wichtiger ist es, dass dauerhaft mehr Kalorien verbrannt werden, als der Körper zu sich nimmt.

Motivation aufrechterhalten


Wir kennen alle das Gefühl, wenn wir uns abends nach einem stressigen Tag erschöpft auf das Sofa fallen lassen. Im Fernseher läuft die Lieblingssendung und draußen dämmert es bereits. Da fällt es einem richtig schwer aufzustehen. Es klingt komisch, aber wenn Sie Ihre Bahnen im Becken ziehen oder durch die Straßen eine halbe Stunde später joggen, wird Sie auf einmal ein unglaubliches Gefühl von Glück überkommen.

Sie können vielleicht auch Freunde finden, mit denen Sie sich dreimal in der Woche verbindlich verabreden und dann zusammen mit Sport abnehmen. Zur Eigenmotivation gibt es einen weiteren Vorschlag und zwar: Merken Sie sich bestimmte Streckenabschnitte oder Zeiten, die Sie nur mit Mühe vor einer Woche schaffen konnten. Wenn es besser klappt beim zweiten Versuch, dann bekommen Sie einen zusätzlichen Schub.

Essen nach dem Sport


Jeder Sportler kennt das Gefühl, wenn der Magen nach dem Training knurrt. Hier ist Achtung geboten, denn Sie sollten allerdings darauf achten, was genau Sie nach der Sportstunde zu sich nehmen. Sie füllen Ihre Kohlenhydratspeicher am besten durch Kartoffeln wieder auf.

Sie liefern Ihrem Körper zusammen mit dem mageren Kräuterquark neben den Kohlenhydraten auch nötiges Eiweiß. Sie könnten ansonsten auch Geflügel, Karotten oder Fisch nehmen. Besonders wichtig ist, nach dem Sport viel Wasser zu trinken. Das füllt den Magen, versorgt den Körper mit Flüssigkeit und dämpft so auch das Hungergefühl.

http://www.fitforfun.de/abnehmen/schlankmacher/welcher-sport-zum-abnehmen-die-effektivste-sportart_aid_10317.html