AIDS - kein Todesurteil

Das HI-Virus, bekannter als AIDS, gleicht Betroffenen zum Zeitpunkt der Diagnose einem Todesurteil. Doch AIDS kann lange Zeit nur als Infektion bestehen, die Krankheit muss nicht in jedem Fall ausbrechen. Es gibt heute unzählige Menschen, die trotz einer AIDS Erkrankung viele Jahre lang ohne größere Probleme leben.

Abgesehen von der Infektion selbst erfreuen sie sich bester Gesundheit. Dennoch sollten bei der Diagnose AIDS einige Grundsätze beachtet werden, um den Ausbruch der Krankheit zu vermeiden. Hierzu zählen insbesondere Vorbeugungsmaßnahmen.

Weniger Stress, um Burnout zu vermeiden

Wer HIV-positiv ist, sollte vor allem darauf achten, sich nicht zu großen Stresssituationen auszusetzen. Hierbei ist insbesondere der berufliche Stress zu nennen, der in unserem Alltag eine enorme Rolle spielt. Aber auch privat sollte man versuchen, dem Stress aus dem Wege zu gehen, da andernfalls schnell ein Burnout droht.

Dieser Zustand chronischer Erschöpfung ist in unserer Leistungsgesellschaft längst zur Volkskrankheit geworden. Wenngleich viele das Burnout Syndrom nach wie vor als vorgeschobene Erkrankung ansehen, um Arbeiten zu umgehen, handelt es sich doch um eine viel weiter gehende Krankheit. Sie kann nicht nur dafür sorgen, dass man bereits mit den kleinsten Aufgaben des Alltags überfordert ist und dadurch schnell in Depressionen verfällt. Auch wird der Körper durch das Burnout anfälliger und das ist natürlich bei einer vorliegenden AIDS Infektion besonders dramatisch.

AIDS und Burnout - keine gute Mischung

Wer sich trotz der Diagnose AIDS immer weiteren Belastungen und stressigen Situationen aussetzt, muss also mit dem Auftreten des Burnouts rechnen. Dadurch kann das Immunsystem, das von AIDS bereits geschwächt ist, noch weiter beeinflusst werden. Aus diesem Grund ist unbedingt darauf zu achten, seine eigenen Grenzen kennen und achten zu lernen.